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| Vorname: |
Ralf |
| Name: |
Sieke |
| Geburtsdatum: |
08.02.84 |
| Augenfarbe: |
Grünbraun |
| Lieblingsfarbe: |
Blau |
| Lieblingsessen: |
Oma's Nudelauflauf |
| Lieblingsband: |
"John Mayer" |
| Lieblingsbuch: |
Der Medicus |
| Lieblingsfilm: |
I'm Sam |
| Lieblingstier: |
Mein Hund |
| Lieblingssportler: |
Roger Federer |
| Mein Vorbild: |
Nobody is Perfect ! |
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| ralf über clauds |
| was verbindet dich mit claudia? |
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Ein mittelmäßiges Abitur und
das Verlangen BWL zu studieren =).
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| was macht claudia aus? |
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Immer da wenn man(n) sie
braucht, ein großes Herz, ein noch größeres
Mundwerk und Hummeln im Hintern! |
| kleine anekdote – eine du-claudi geschichte |
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Nach tagelangem Schneefall,
was hier in Hof nicht selten passiert, brach die Sonne endlich
wieder einmal durch die Wolken. Was wir spontan für ein
kurzes Meeting auf unserer Dachterrasse nutzten. Es dauerte
natürlich nicht lang bis die ersten Schneebälle
durch die Luft flogen und als Clauds auf dem Dach auftauchte
war sie natürlich sofort an vorderster Front. Nach einigen
Minuten hatte sich die Lage beruhigt und weil uns allen die
Finger schon halb abgefroren sind, hatten wir kurzer Hand
ein Waffenstillstand vereinbart.
Und jetzt ratet mal wer natürlich nicht aufhören
wollte/ konnte. Klar - Claudi! Mit einer ungeahnten Wollust
und mit sichtlichem Spass an ihrer Boshaftigkeit, bewarf
sie in bester Heckenschützenmanier unschuldige Zivillisten,
die sich nichts zu schulden kommen lassen haben, als eben
zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein. Glücklicher
weiße stellte sich schnell heraus das Clauds alles
andere als ein guter "Schneeballwerfer" ist, weshalb
die meisten "Opfer" nicht einmal mitbekamen das
sie die eigentliche Zielscheiben dieser wahnsinnig gewordenen
Amokläuferin waren. Irgendwann und ohne Treffe zu landen
hat es dann selbst Claudia aufgegeben.
Einen letzten Schneeball hatte sie sich aber noch aufgespart
und eben diesen warf sie im hohem Bogen, ohne überhaupt
zu sehen wohin sie warf, in die Luft. Gerade als wir uns
alle umgedreht hatten hörten wir einen lauten Aufschrei.
AAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH!!!
Als ich an den Rand des Daches getreten bin um nachzusehen
was eigentlich passiert ist, stand 10 Meter unter meinen
Füßen ein wild gestikulierendes und mit Händen
und Füßen um sich fuchtelndes Männchen.
Mit so rotem Kopf, dass man wirklich Angst bekam er würde
gleich explodieren. Claudia hatte es tatsächlich geschafft
aus 25m und drei Stockwerken höhe einem Rentner die
Brille vom Kopf zu schießen. Der hatte nachdem er
mich erblickte natürlich nichts anderes im Sinn als
mir den Hals umzudrehen. Aber wie Claudia halt ist, rannte
sie sofort die Treppen hinunter und entschuldigte sich.
Naja und Claudia kann halt keiner böse sein, weshalb
wir uns schon nach kurzer Zeit alle über den "Typisch-Clauds-Zufall"
halb todgelacht haben.
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